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Ready for adventure?

Das waren unsere ersten Hybrid Hackdays 2021

von  Felipe Moroder-Bendyk
02.12.2021

Der Wecker klingelt, ausnahmsweise mal vor 7:00 Uhr. Die Welt da draußen ist kalt. Doch die Sonne blinzelt bereits durch die rot-goldenen Blätter. Es wird Zeit für die Bahn in Richtung Köln-Mülheim. 

Ein paar Menschen sind schon unterwegs. Unter den Masken verbirgt sich ihr Gemütszustand. In ihren Augen nicht. Die eigene Müdigkeit schwindet, die Vorfreude steigt. Nächster Halt: REWE digital.

Schnellen Schrittes geht’s zum Carlswerk. Die Luft im Veedel ist frisch. Und wie so oft getränkt von Hopfen, Malz und Baklava. So kann der Tag starten. Im Carlswerk leitet der Duft gerösteter Kaffeebohnen den Weg. Test me if you can, bevor es weitergeht. Ausweis raus, Maske runter, Stäbchen rein, fertig. 

Nun aber ab in die Werkstatt. Der Chip öffnet die schwere Tür. Irgendetwas ist anders. Menschen? Nur vereinzelt zu sehen. Fernsehkameras? Gibt’s sonst nicht. Eine bestens gelaunte Moderatorin so früh am Morgen? Was zur Hölle ist hier los?!

 

If you’re hacky and you know it

So oder so ähnlich erging es vielen von uns, denn Ende September fanden endlich wieder unsere Hackdays statt. Nach einem Jahr Pause gab’s dieses Mal die Premiere der Hybrid (!) Hackdays. Aus vier Standorten in Köln, Ilmenau, Berlin und Sofia trommelten wir laut und luden alle Mitarbeiter:innen ein. Mehr als 250 folgten dem Ruf. Unsere Hacker:innen konnten dabei ganz einfach am Ort ihrer Wahl (aka im Büro oder zuhause) teilnehmen. 

In den folgenden vier Tagen wurde in 28 Teams an den unterschiedlichsten Projekten gearbeitet, aber dazu gleich mehr. Denn wie haben wir unsere Hackdays eigentlich hybridisiert?

 

Gemischtes Hack

Damit jede:r Teilnehmer:in standortunabhängig startbereit ist, gab es vorab ein Care-Paket nach Hause geschickt. Denn mit Hackdays-Sweater, Festivalbändchen, Programmplan oder Hackpfannen-Rezept weiß man einfach, welche Stunde geschlagen hat. So sah das Ganze aus:

 

Licht, Kamera, Action!

Am Dienstag um 9:00 Uhr wurden unsere Hybrid Hackdays 2021 dann offiziell in unserem extra aufgebauten Studio eröffnet. Unsere Moderatorin Dana (Research & Innovation) begrüßte fortan täglich 60-110 Hacker:innen live vor Ort und nochmal mehr als die gleiche Anzahl per Stream vor den heimischen Rechnern. Wer braucht da schon Frühstücksfernsehen am Fliesentisch?

Dass genau dieser Livestream uns alle so vertraut miteinander verbunden hat, haben wir im Orga-Team auch nicht erwartet. Aber die wechselnden Interviews, morgendlichen Yoga- oder Meditations-Sessions sowie Gäste auf unserer Couch sorgten dafür, dass sich der REWE digital-Spirit über das Carlswerk hinaus verteilte. Und wenn man dann immer mal wieder mit den Teams in Berlin, Ilmenau oder Sofia spricht, kommt einem die Distanz gar nicht mehr so groß vor.

 

Ich glaub’ es hackt

Ach, und zwischenzeitlich haben unsere 28 Projektteams natürlich jede freie Minute genutzt, um zu Coden, zu Rendern oder zu Socializen. Denn da sind wir uns alle einig: Wir sehen uns alle echt gerne live und in Farbe, aber hybrides Coding liegt uns auch im Blut.

Unsere crossfunktionalen Projektteams bestanden dabei aus Kolleg:innen unserer REWE digital, aber auch von fulfillmenttools, paymenttools oder der REWE Group. Gearbeitet wurde dann an Themen wie einem Collective Customer Brain, wie man den Sh*t so richtig emptied oder der REWE Tube. Digitaler Schauplatz war hierbei das schönste Miro-Board ever, das unserem Zeldaesken-Motto entsprach: 

 

The stage is yours

Bevor am Freitag dann die Pitches samt Award-Show stattfanden, gab es von Jeremy Solarz (Google Cloud) Food for Thought, eine Achtsamkeitssession mit Kamil Barbarski, Weinverkostungen mit den Weinfreunden und unseren ersten Bring your Kids-Nachmittag. Zwischen Mario Kart auf Videowalls, Snacks en mas von JP Gastro sowie dem Studio von Averatec, wurden am Freitag mit heißer Nadel die Pitches vorbereitet. 

Von den 28 Projektteams haben letztendlich elf Teams live vor Ort, 16 von zuhause sowie ein Team hybrid gepitched. Das bedeutet nach dem großen Bruder von Calvin Klein, Adam Riese, dass alle Projekte vorgestellt wurden. Jeder durfte sich nun berechtigte Hoffnung auf einen schicken Award unserer Fachjury machen. 

Dass wir natürlich alle Gewinner:innen sind, ist ja klar, aber folgende Teams durften einen der begehrten und selbstgebastelten Preise unter Konfettiregen entgegennehmen:

  • Business Value: Look where they are running

  • Customer Value: Coupon Effect Communication

  • Best Pitch: REWE ReCaptcha

  • Most Creative: 3D Model Generator

  • Sustainability Value: Designing a collective Customer Brain

  • Bridge Builder: Schema 2000

  • Fan Award: Mitarbeiter:innenkarte im OneScan

Zusätzlich haben wir uns gemeinsam dazu entschieden, der Codingschule Junior aus Düsseldorf eine Spende zukommen lassen, damit schon bald die nächste Generation Hacker:innen am Start ist … More to come! 

 

Happy ever Aftermovie

Herzlichen Glückwunsch auf diesem Wege auch nochmal an alle Gewinner:innen. Habt ihr mittlerweile alle Konfettischnipsel gefunden? Das überdenken wir für’s nächste Jahr vielleicht nochmal … 

https://www.youtube.com/watch?v=GEHmQtGA1ug

Aber eins steht fest: Wir setzen im nächsten Jahr nochmal einen drauf! Und dann gibt’s auch deinen geforderten Tech Award, Robert, versprochen … Bis bald und nun viel Spaß mit unserem Aftermovie! #staydigital

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